HYDROPNEUMATISCHE FEDERUNG
Die ersten Vorarbeiten zur hydropneumatischen Federung reichen bis ins Jahr 1944 zurück und befassten sich damals mit der Ente! Schließlich war es dann aber doch der 15CV mit Vorderradantrieb, der 1954 mit einer hydropneumatischen Federung hinten ausgestattet wurde.
Aber insbesondere 1955, bei der Aufsehen erregenden Einführung des DS19, der an allen vier Rädern mit der Federung ausgestattet ist, macht diese neue Technologie von sich reden. Diese neue Limousine bietet bis dahin unbekannte Fahreigenschaften und Komfort, aber auch konstante Bodenfreiheit.
Die Federung bleibt das Vorrecht der CITROËN DS und ID, bis zum Erscheinen des GS 1970. Danach wurden CX, BX, XM, Xantia, C5 und C6 damit ausgerüstet.
Durch den Einsatz von Elektronik wurde aus der hydropneumatische Federung eine hydroaktive Federung, die unter dem Namen Hydractive und Hydractive III+ beim neuen CITROËN C5 zum Tragen kam.