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Yvan Muller und José Maria López triumphieren am Salzburgring

Yvan Muller und José Maria López triumphieren am Salzburgring

Nachdem Yvan Muller zu Beginn des zweiten Rennens in einen Unfall verwickelt war, sah er sich zur Aufgabe gezwungen. José Maria López, der bereits im ersten Rennen aufs Podium gefahren war, konnte das zweite Rennen nach einer beeindruckenden Überholserie für sich entscheiden. „Pechito" López baute seine Führung in der Fahrerwertung weiter aus und liegt nun 41 Punkte vor Yvan Muller und 45 Punkte vor Sébastien Loeb, der die Rennen auf den Plätzen vier und sieben beendete.

Rennen 1: Dritter Saisonsieg für Yvan Muller
Das beständig gute Wetter lockte viele Zuschauer an den Salzburgring. Yvan Muller und Sébastien Loeb teilten sich im ersten Rennen die erste Startreihe, während José Maria López von Platz vier neben Tom Coronel ins Rennen ging. Als die Startlichter erloschen waren, legte Yvan Muller einen guten Start hin und führte das Feld als Führender in die erste Schikane. Hinter ihm überholte Tom Coronel Sébastien Loeb. Von diesem Manöver profitierte José María López, der sich auf den zweiten Platz schob. Die beiden Citroën C-Elysée WTCC konnten sich schnell von ihren Verfolgern absetzen. In der achten Runde verlor José María López seinen zweiten Platz nach einem Fahrfehler in einer Schikane an Tom Coronel. Diese Reihenfolge änderte sich bis ins Ziel nicht mehr: Yvan Muller gewann vor Tom Coronel, José María López und Sébastien Loeb.

Rennen 2: Platz eins für José María López
Das zweite Rennen versprach aufgrund der umgekehrten Startreihenfolge viel Spannung. Beim Start wurde Yvan Muller ins Gras abgedrängt und von einem Konkurrenten touchiert, woraufhin er in die Leitplanke einschlug. Das Safety-Car kam auf die Strecke, während Yvan Muller seinen Weg zurück in die Box antrat. Das Rennen wurde bald darauf mit der roten Flagge unterbrochen, was den Mechanikern Zeit gab, den Citroën C-Elysée WTCC Nummer 1 zu reparieren. Yvan Muller, der bereits eine Runde zurücklag, entschied sich allerdings gegen eine Wiederaufnahme des Rennens. Nach der Fortsetzung befand sich José Maria López hinter einer Gruppe von vier Honda Civics, bestehend aus Gabriele Tarquini, Tiago Monteiro, Norbert Michelisz und Mehdi Bennani. Dem argentinischen Fahrer gelang es aus dem Windschatten heraus, einen Konkurrenten nach dem anderen auf der Geraden zu überholen. „Pechito" López fuhr so seinen dritten Saisonsieg ein und baute seinen Vorsprung in der Fahrerwertung deutlich aus. Sébastien Loeb wurde Siebenter.

 

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