Diese Seite benutzt Cookies. Durch das Weitersurfen auf dieser Seite erklären Sie sich mit der Nutzung von Cookies einverstanden.

Mehr Infos

Citroën weiter auf Erfolgsjagd - auch in Salzburg

Der Salzburgring in Österreich mit seinem Windschatten-Kurs ist die nächste Station der Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2014 und die nächste spannende Herausforderung für die Citroën C-Elysée WTCC samt Citroën Total Team.

Mit je zwei Siegen seit Saisonbeginn führen José María López, Sébastien Loeb und Yvan Muller die Fahrerwertung an – nur rund dreißig Punkte trennen den führenden José María López (138 Punkte) vom drittplatzierten Yvan Muller (109 Punkte).

„Unser Programm ist umso voller, da wir parallel in der Rallye-Weltmeisterschaft an den Start gehen“, erklärt Yves Matton, Direktor Citroën Racing. „Als Sébastien Loeb vergangene Woche auf dem Slovakia Ring siegreich war, haben sich Kris Meeke und Paul Nagle bei der Rallye Argentinien einen Podiumsplatz gesichert. Es ist sehr erfreulich für einen Automobilhersteller, in zwei FIA Weltmeisterschaften auf diesem Niveau zu fahren. Dies hat es seit rund dreißig Jahren nicht mehr gegeben.“
Die Citroën C-Elysée WTCC gehen in der Nähe von Salzburg an den Start. Der Charakter der Rennstrecke in der Gemeinde Plainfeld wird gleich auf den ersten Blick deutlich: Mit Ausnahme von zwei Haarnadelkurven und einer Schikane besteht der Großteil der 4.241 Meter langen Strecke aus Geraden und schnellen Kurven. Im vergangenen Jahr hatte sich Yvan Muller mit einer Geschwindigkeit von über 178 km/h die Pole-Position gesichert. Ausschließlich in Monza werden höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten erzielt.

„Dies wird unser erstes Rennen auf dem Salzburgring sein, doch wir wissen bereits, was uns erwartet“, so Xavier Mestelan, technischer Direktor von Citroën Racing. „Auf diesem Kurs sind die Motorenleistung und die Aerodynamik besonders wichtig. Da hier die Stärken des Citroën C-Elysée WTCC liegen, sollten wir trotz des Kompensationsgewichtes von 60 Kilogramm vorne dabei sein. Neben den eigentlichen Stärken des Fahrzeugs ist der Windschatten der Schlüssel zu einer schnellen Runde, deshalb verspricht das Qualifying intensiver als je zuvor zu werden. Wie die Fahrer in Q2, in der die Fahrzeuge alle gleichzeitig auf der Strecke sind, agieren, wird entscheidend sein, um einen der fünf Plätze in Q3 zu erlangen. In Q3 gehen die Fahrzeuge einzeln auf die Strecke – hier macht dann der Pilot den Unterschied.“

Top